In diesem Ratgeber erkläre ich dir die Grundlagen knapp und verständlich. Du erfährst, wie reversible Klimageräte technisch funktionieren, welche Kennzahlen du kennen musst und wie sich Effizienz in der Praxis verhält. Ich zeige dir, wie sich solche Geräte gegenüber Gasheizung und elektrischem Direktheizen schlagen. Du bekommst Hinweise zu Einbau, Pflege und Betrieb, damit du keine unnötigen Kosten produzierst. Außerdem gehe ich auf typische Grenzen ein, zum Beispiel bei sehr niedrigen Außentemperaturen oder schlechter Gebäudedämmung.
Am Ende dieses Artikels kannst du besser einschätzen, ob ein Klimagerät mit Heizfunktion für deine Wohnsituation passt. Du wirst entscheiden können, ob es als Hauptheizung, als Zusatzheizung oder nur für einzelne Räume geeignet ist. Im weiteren Verlauf folgen diese Kapitel: Funktionsweise und Technik, Effizienzkennzahlen wie COP und SCOP, Vergleich zu anderen Heizarten, praktische Einsatzszenarien, Kosten und Amortisation sowie Tipps zur Installation und zum Betrieb.
Wie effizient sind Klimageräte mit Heizfunktion im Vergleich?
Bevor wir in die Zahlen gehen, kurz zur Technik. Klimageräte mit Heizfunktion arbeiten wie reversible Wärmepumpen. Sie entziehen der Außenluft Energie und geben sie im Innenraum als Wärme ab. Die zentrale Kennzahl ist die COP. Sie beschreibt das Verhältnis von abgegebener Wärme zu eingesetzter elektrischer Energie unter bestimmten Testbedingungen. Für Jahresvergleiche nutzt man SCOP. Für Kühlung ist der Begriff SEER relevant.
Wichtig zu wissen ist: Die Effizienz hängt stark von der Außentemperatur, der gewünschten Vorlauftemperatur und der Gebäudehülle ab. Je größer der Temperaturunterschied zwischen Außenluft und Heizkreis, desto geringer der COP. Auch Häufigkeit von Abtauzyklen und die Steuerung beeinflussen die Praxiswerte. In der Tabelle unten vergleiche ich die drei gängigen Varianten: Luft-Wasser-Wärmepumpen, Monoblock-Luft-Wasser und Luft-Luft-Splitgeräte. Die Werte sind typische Bereiche. Sie helfen dir, realistische Erwartungen zu bilden. Berücksichtige bei der Entscheidung deinen Standort, die Dämmung und ob du Niedertemperatursysteme wie Fußbodenheizung nutzen kannst.
Vergleich nach Kennzahlen und Praxiseinsatz
| Typ | Typische COP beim Heizen (bei A7/W35) | Typischer SEER beim Kühlen | Einsatzbereich | Vor- und Nachteile | Wirkungsgrad bei sehr niedrigen Außentemperaturen |
|---|---|---|---|---|---|
| Luft-Wasser-Wärmepumpe (Split) | ~3,0 bis 4,5 | 5 bis 8 | Heizung von Radiatoren oder Fußbodenheizung. Austausch von Öl/Gas in gut gedämmten Häusern. | Vorteile: hohe Jahresleistung bei moderater Temperatur. Gute Hydrauliklösungen möglich. Nachteile: Leistung sinkt mit niedrigen Außentemperaturen. Braucht Platz für Inneneinheit. | Bei -10 °C fällt der COP typischerweise auf 1,5 bis 2,5. Häufige elektrische Nachheizung möglich. |
| Monoblock-Luft-Wasser | ~2,8 bis 4,2 | 5 bis 7 | Ähnlich wie Split, aber komplette Kältemittelanlage außen. Innen nur Wasseranschluss nötig. | Vorteile: einfacher Einbau, keine Kältemittelverrohrung nach innen. Nachteile: meist etwas geringere Effizienz. Lautere Außenaufstellung möglich. | Leistung ähnlich wie Split. Bei sehr niedrigen Temperaturen sinkt der COP auf 1,4 bis 2,4. |
| Luft-Luft-Splitgerät (Klimaanlage mit Heizfunktion) | ~3,0 bis 5,0 | 6 bis 9 | Gezieltes Heizen einzelner Räume. Gut für schnelle Temperaturregelung und Mieter. | Vorteile: hohe Effizienz bei mildem Wetter. Schnelle Reaktion. Nachteile: ungeeignet als alleinige Hauptheizung in schlecht gedämmten Häusern. Keine Warmwasserbereitung. | Bei Minustemperaturen kann der COP auf etwa 1,8 bis 3,0 fallen. Abtauzyklen reduzieren kurzfristig die Effizienz. |
Zusammenfassung: Klimageräte mit Heizfunktion sind effizient vor allem in milden bis gemäßigten Klimazonen und bei Gebäuden mit guter Dämmung. Als Ersatz für elektrische Direktheizungen sind sie meist deutlich sparsamer. Für den Vollbetrieb in sehr kalten Regionen oder in schlecht gedämmten Gebäuden sinkt die Effizienz deutlich. Dort sind sie oft als Ergänzung oder in Kombination mit einer anderen Heizquelle sinnvoll. Für einzelne Räume oder als Zusatzheizung sind Luft-Luft-Splitgeräte oft die wirtschaftlichste Lösung. Luft-Wasser-Systeme eignen sich besser, wenn du Zentralheizung und Warmwasser ersetzen willst, vorausgesetzt das Gebäude ist auf niedrige Vorlauftemperaturen ausgelegt.
Für wen eignen sich Klimageräte mit Heizfunktion?
Einfamilienhausbesitzer
Wenn du ein gut gedämmtes Haus hast, kannst du mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe viel erreichen. Sie kann die Zentralheizung ersetzen. Besonders sinnvoll ist das bei Fußbodenheizung oder großen Radiatoren, die mit niedrigen Vorlauftemperaturen arbeiten. Prüfe vorher die Dämmung und das Heizsystem. Sind die Wände schlecht isoliert oder brauchst du hohe Vorlauftemperaturen, wird die Effizienz deutlich schlechter. Plane Platz für Außeneinheit und mögliche elektrische Zusatzheizung ein.
Wohnungsmieter
Für Mieter sind mobile Luft-Luft-Geräte und Splitanlagen oft die praktischste Wahl. Einfache Installation. Keine Änderungen an der zentralen Heizungsanlage nötig. Beachte aber: Der Einbau einer Außeneinheit erfordert oft Zustimmung des Vermieters. Kläre das vorab. Splitgeräte heizen einzelne Räume effizient. Sie ersetzen aber nicht immer die zentrale Heizung.
Gewerbe und kleine Büros
Klimageräte mit Heizfunktion sind für kleine Büros und Gewerberäume geeignet. Sie bieten schnelle Regelung und gute Kühlung im Sommer. Bei größeren Flächen brauchst du mehrere Innengeräte oder ein Luft-Wasser-System mit Verteilung. Achte auf Lautstärke und regelmäßige Wartung. In vielen Fällen sind Splitlösungen wirtschaftlich und flexibel.
Renovierer
Wenn du renovierst und die Heizung modernisieren willst, sind Wärmepumpen eine gute Option. Plane Dämmmaßnahmen und niedrige Systemtemperaturen mit ein. Bei Komplettsanierung lohnt sich die Integration von Fußbodenheizung und Pufferspeicher. So erreichst du höhere Jahresarbeitszahlen und niedrigere Betriebskosten.
Umweltbewusste Käufer
Für dich ist die Klimabilanz wichtig. Wärmepumpen erzeugen weniger CO2 als elektrische Direktheizungen, vorausgesetzt der Strom ist möglichst erneuerbar. Achte auf COP und SCOP. Berücksichtige auch Herstellung und Entsorgung. In Kombination mit Photovoltaik kannst du den Eigenverbrauch erhöhen und die CO2-Bilanz weiter verbessern.
Praktischer Tipp: Prüfe vor der Entscheidung Gebäudezustand, gewünschten Heizbereich und Strommix. Hol dir ein Angebot mit berechneter Jahresarbeitszahl. So findest du die passende Lösung für dein Szenario.
Kurze Entscheidungshilfe: Passt ein Klimagerät mit Heizfunktion zu dir?
Leitfrage 1: Wie gut ist dein Gebäude gedämmt?
Prüfe den Dämmzustand. Gute Dämmung verringert den Wärmebedarf deutlich. Bei gut gedämmten Häusern arbeiten Wärmepumpen mit niedrigen Vorlauftemperaturen effizient. In schlecht gedämmten Gebäuden steigt der Wärmebedarf. Dann fällt die Effizienz und die Betriebskosten steigen. Empfehlung: Lass eine einfache Wärmebedarfsabschätzung oder einen Energieberater erstellen, bevor du investierst.
Leitfrage 2: In welcher Klimazone lebst du und wie kalt wird es im Winter?
In milden oder gemäßigten Regionen sind Luft-Wärmepumpen besonders effizient. In sehr kalten Regionen sinkt der COP deutlich. Das kann elektrische Zusatzheizung nötig machen. Empfehlung: Wenn du in einer kälteren Klimazone wohnst, plane eine Hybridlösung oder eine größere Dimensionierung ein und vergleiche Herstellerangaben für niedrige Außentemperaturen.
Leitfrage 3: Wie sind deine Stromtarife und Heizanforderungen?
Effizienz hängt auch vom Strompreis. Bei hohem Strompreis kann die Amortisation länger dauern. Verfügst du über günstigen Ökostrom oder Photovoltaik, verbessert das Wirtschaftlichkeit und Ökobilanz stark. Überlege zudem, ob du nur einzelne Räume oder das ganze Haus heizen willst. Splitgeräte eignen sich für einzelne Räume. Luft-Wasser-Systeme können die Zentralheizung ersetzen.
Unsicherheiten lassen sich reduzieren. Fordere konkrete SCOP-Angaben und Jahresarbeitszahlen vom Anbieter an. Lass eine Heizlastberechnung erstellen. Prüfe Fördermöglichkeiten und mögliche Anschlusskosten. Vergleiche mehrere Angebote und achte auf Service und Wartung.
Fazit: Wenn dein Gebäude gut gedämmt ist, du in einer milden Klimazone wohnst oder günstigen Strom hast, ist ein Klimagerät mit Heizfunktion oft effizient und wirtschaftlich. In sehr kalten Regionen oder bei schlechter Dämmung sind solche Geräte eher Ergänzung als alleinige Lösung. Hol dir eine Lastberechnung und mindestens zwei Angebote. Dann triffst du eine fundierte Entscheidung.
Kauf-Checkliste: Worauf du vor dem Kauf achten solltest
- Leistung passend zur Raumgröße. Lass eine Heizlastberechnung erstellen, damit das Gerät weder zu klein noch zu groß dimensioniert wird.
- Achte auf COP und SCOP bei relevanten Temperaturen. Frage konkret nach den Werten bei niedrigen Außentemperaturen, wenn du in einer kälteren Region wohnst.
- Kläre Einsatzbereich und Ziel. Soll nur ein Raum beheizt werden oder das ganze Haus, denn Split-Luft-Luft und Luft-Wasser erfüllen unterschiedliche Aufgaben.
- Warmwasserbereitstellung und Systemintegration. Nicht alle Klimageräte liefern Warmwasser; für Zentralheizung und Warmwasser brauchst du meist ein Luft-Wasser-System mit Speicher.
- Installation, Platzbedarf und Schallpegel. Prüfe Standort für die Außeneinheit, Messe die Dezibelangaben und kläre nötige Genehmigungen mit Vermieter oder Nachbarn.
- Förderungen und Finanzierung prüfen. Erkundige dich nach staatlichen Zuschüssen und berechne Amortisation mit realistischen Stromtarifen und möglichen Einsparungen durch Photovoltaik.
- Wartung, Service und Garantiebedingungen. Informiere dich über Wartungsintervalle, Servicepartner in deiner Nähe und die Garantiedauer für Kompressor und Kältekreis.
- Steuerung und Vernetzung. Achte auf Regelungsoptionen, Zeitschaltprogramme und die Möglichkeit, das System mit Photovoltaik oder Smart-Home zu koppeln.
Technisches Hintergrundwissen: Wie funktionieren Klimageräte mit Heizfunktion?
Prinzip der Wärmepumpe
Ein Klimagerät mit Heizfunktion arbeitet wie eine Wärmepumpe. Es entzieht der Außenluft Energie. Ein Kältemittel transportiert die Energie über einen Kreislauf. Der Kompressor verdichtet das Kältemittel und erhöht so seine Temperatur. Im Kondensator wird die Wärme an das Heizsystem oder die Raumluft abgegeben. Danach entspannt sich das Kältemittel im Expansionsventil und der Kreislauf beginnt von vorn.
Was bedeutet COP und SCOP?
COP beschreibt das Verhältnis von abgegebener Wärme zu eingesetzter elektrischer Leistung unter bestimmten Bedingungen. Ein COP von 3 heißt: 1 kW Strom liefert 3 kW Wärme. SCOP ist der saisonale COP. Er fasst die Leistung übers Jahr zusammen. Bei Kühlung nutzt man den Wert SEER.
Einfluss der Außentemperatur
Die Effizienz sinkt, je kälter die Außenluft ist. Ein größeres Temperaturgefälle zwischen Außenluft und gewünschter Heiztemperatur verlangt mehr Arbeit vom Kompressor. In sehr kalten Phasen schalten Geräte oft elektrische Zusatzheizungen zu. Abtauzyklen bei Frost reduzieren kurzfristig die Leistung.
Unterschied Luft-Luft vs. Luft-Wasser
Luft-Luft-Geräte blasen die Wärme direkt in Räume. Sie sind schnell und effizient für einzelne Räume. Sie liefern kein Warmwasser. Luft-Wasser-Systeme übertragen die Wärme an ein Wassersystem. Damit kann die Zentralheizung und ein Warmwasserspeicher versorgt werden. Luft-Wasser eignet sich eher für zentrale Heizsysteme.
Elektrische Leistungsaufnahme vs. abgegebene Wärme
Wärmepumpen verbrauchen Strom für Kompressor und Ventilatoren. Die abgegebene Wärme besteht aus dieser elektrischen Energie plus der übertragenen Umgebungsenergie. Deshalb scheint die Leistung größer als der eingesetzte Strom. Das ist kein Verstoß gegen die Physik. Es ist die Folge der Wärmeübertragung. Moderne Geräte mit Invertertechnik passen die Leistung dem Bedarf an. Das verbessert die Effizienz besonders im Teillastbetrieb.
Kurz zusammengefasst: Klimageräte mit Heizfunktion verschieben Wärme und sind deshalb oft sehr effizient. Ihre tatsächliche Leistung hängt stark von Außentemperatur, Systemtyp und Anlagenintegration ab.
Häufig gestellte Fragen zur Effizienz
Wie effizient ist eine Wärmepumpe bei -5 °C?
Bei etwa -5 °C liegt der COP typischer Luft-Wärmepumpen oft zwischen 1,5 und 3,5. Die Spannweite hängt von Typ und Modell ab. Monoblock- und Splitgeräte können unterschiedlich reagieren. In sehr kalten Phasen steigt der Bedarf an Zusatzheizung und die Effizienz sinkt kurzfristig.
Kann ein Klimagerät eine Gasheizung vollständig ersetzen?
Das ist möglich, vor allem in gut gedämmten Häusern und bei niedrigen Vorlauftemperaturen wie Fußbodenheizung. In schlecht gedämmten Gebäuden oder sehr kalten Regionen ist eine Hybridlösung mit zusätzlicher Wärmequelle oft sinnvoll. Prüfe eine Heizlastberechnung und die Jahresarbeitszahl. So erkennst du, ob ein kompletter Austausch wirtschaftlich ist.
Was bedeutet COP und SCOP genau?
COP ist das Verhältnis von abgegebener Wärme zur eingesetzten elektrischen Leistung unter definierten Bedingungen. Ein COP von 3 heißt also 1 kW Strom erzeugt 3 kW Wärme. SCOP beschreibt die saisonale Leistung über das Jahr. Beide Werte helfen, reale Betriebskosten und Effizienz abzuschätzen.
Wie wirken sich Strompreise auf die Wirtschaftlichkeit aus?
Hohe Strompreise verlängern die Amortisationszeit deutlich. Günstiger Ökostrom oder die Kombination mit Photovoltaik verbessert die Wirtschaftlichkeit stark. Vergleiche auch mögliche Förderungen, um die Investitionskosten zu senken. Rechne mit realistischen Jahresarbeiten, nicht nur mit Herstellerangaben.
Brauchen diese Geräte viel Wartung und beeinflusst das die Effizienz?
Regelmäßige Wartung verbessert die Effizienz und verlängert die Lebensdauer. Reinigung von Filtern, Kontrolle der Außeneinheit und Dichtheitsprüfung sind wichtig. Professionelle Inspektionen alle ein bis zwei Jahre sind empfehlenswert. Vernachlässigte Wartung führt zu höherem Stromverbrauch und früherem Verschleiß.
Zeit- und Kostenaufwand: Was du realistisch einplanen solltest
Zeitaufwand
Für ein einzelnes Split-Luft-Luft-Gerät plane einen Tag bis zwei Tage für Lieferung und Montage ein. Für eine Luft-Wasser-Wärmepumpe benötigst du mehr Planung. Rechne mit zwei bis sechs Wochen für Angebot, Genehmigungen und Terminplanung. Die eigentliche Installation dauert meist zwei bis fünf Tage. Bei Umrüstung der Heizverteiler oder Einbau eines Warmwasserspeichers kann sich die Zeit verlängern.
Kostenaufwand
Einzelraum-Splitgeräte kosten als Gerät meist zwischen 800 und 2.500 Euro. Installation und einfache Montage kommen mit 500 bis 1.500 Euro dazu. Luft-Wasser-Wärmepumpen liegen inklusive Hydraulik und Speicher oft zwischen 8.000 und 20.000 Euro. Monoblock-Systeme sind vergleichbar und starten bei rund 6.000 Euro. Betriebskosten hängen vom Wärmebedarf und COP ab. Bei einem typischen Einfamilienhaus mit 8.000 kWh Jahresbedarf und einem mittleren SCOP von 3 benötigst du rund 2.700 kWh Strom. Bei 0,30 Euro/kWh sind das ca. 800 Euro pro Jahr. Rechne mit Wartungskosten von 100 bis 300 Euro jährlich.
Einflussfaktoren auf Kosten und Zeit
Dämmzustand des Gebäudes reduziert oder erhöht den Wärmebedarf. Höhere Heizlast bedeutet größere Anlage und mehr Kosten. Niedrige Strompreise oder Photovoltaik verbessern die Wirtschaftlichkeit. Förderungen wie BAFA-Zuschüsse in Deutschland senken die Investitionskosten deutlich. Technische Anpassungen an bestehende Heizkreise verlängern die Planung und erhöhen die Kosten.
Praktische Tipps zur Kostenreduzierung
Veranlasse zuerst eine Heizlastberechnung. Nutze Förderprogramme und lass mehrere Angebote erstellen. Kombiniere die Wärmepumpe mit Photovoltaik, wenn möglich. Verbessere vorab die Dämmung, das senkt die Anlagengröße und die Betriebskosten.
Fazit: Für Einzelraumlösungen sind Splitgeräte schnell installiert und relativ günstig. Für zentralen Heizungstausch musst du mit mehreren tausend Euro und mehreren Wochen Planung rechnen. Die laufenden Kosten hängen stark von COP, Strompreis und Dämmung ab. Vergleiche Angebote und nutze Förderungen, um die Wirtschaftlichkeit zu erhöhen.
